ethnologik.de » Blog Archive » Boykott der Studiengebühren!!!!

Hallo,

diese Mail habe ich von der Boykott-AG bekommen. Nun geht es wohl wirklich in die heisse Phase.
Bitte schickt und sagt diese Info an alle Studenten weiter.

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Studiengebührenboykott an der Uni-München

Treffen:

Montag den 2.April
um 17:30 Uhr
im Schweinchenbau (Leopoldstraße 13) Zimmer 1201 (2. Stock nahe der
Zeitungslesehalle)

Warum zum Treffen:

Hallo Leute,

wie ihr schon der Betreffzeile entnehmen könnt, wird es jetzt spannend.
Treuhandkonto und Internetseite (www.derboykott.de) sind eingerichtet,
15.000 Flyer sind im Druck, 1500 Plakate ebenfalls. Darüber hinaus stehen
bereits die Eckfeiler einer Boykottwoche, mit welcher wir die
Boykottinitiative an der Uni München beginnend mit dem neuen Semester
einleiten wollen. Am Donnerstag den 19.04. wird es eine Infoveranstaltung
mit dem Anwalt, der das Treuhandkonto verwaltet, geben und einen Tag
darauf eine Boykott-Party. Im Verlauf der Boykottwoche werden wir an
möglichst allen neuralgischen Punkten der Uni mit, den Überweisungsträgern
für das Konto, Infomaterialien und Aktionen präsent sein.
Letztendlich mitentscheidend für den Erfolg der Boykottwoche und damit
wichtig für einen mitreißenden Start der ganzen Kampagne, ist die
tatkräftige Unterstützung durch Studierende. Wir brauchen noch Leute, die
mit uns zusammen Leitlinien für die Argumentation entwerfen und die bereit
sind für den Studiengebührenboykott an Infoständen und den vielen
Instituten – auch an den eher abgelegeneren – zu werben.
Gerade deswegen wäre eine große Beteiligung beim nächsten Treffen
wünschenswert. Das Treffen findet statt am:

Montag den 2.April
um 17:30 Uhr
im Schweinchenbau (Leopoldstraße 13) Zimmer 1201 (2. Stock nahe der
Zeitungslesehalle)

Alles in allem haben wir inzwischen wirklich die Chance über Druckmittel
und Pressekontakte, große Aufmerksamkeit zu erzielen.

Letztendlich werden Plakate und Veranstaltungen, aber nicht ausreichen, um
dem Boykott zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für ein Gelingen dürfte
sein, dass diejenigen, die bereit sind mitzuboykottieren, es nicht bei der
Überweisung auf das Treuhandkonto bewenden lassen, sondern auch danach
morgens im Seminar, mittags in der Mensa und abends in der Bar im
Freundeskreis für den Boykott begeistern. Der Boykott muss – das lehren
die Erfahrungen aus Baden-Württemberg – DAS Gesprächsthema an der Uni
werden, nur dann hat er eine Chance.
Genau deshalb ist es so wichtig, dass zu unserer Gruppe viele neue und
alte Helfer hinzukommen und uns tatkräftig unterstützen. Also bitte
schreitet zur Tat und kommt zahlreich. Davon hängt verdammt viel ab.

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