Warum „betrügen“ Chinesen?

Text: Stefan Mittermeier

Die Handelsbeziehungen zwischen China und Europa wurden seit Jahren beständig ausgebaut. Gleichzeitig birgt die Intensität der wirtschaftlichen Zusammenarbeit aber auch eine Reihe von Konflikten. Einer davon mag seine Ursache in der vermeintlichen
(Arg-)listigkeit der Chinesen und der, wie es Harro von Senger nennt, „Listblindheit“ (von Senger 1999:44) der Europäer haben. Die aktuellen Fälle chinesischer Spionageangriffe auf deutsche Ämter, darunter das Kanzleramt und das Auswärtige Amt, sind wohl die prominentesten Beispiele dafür. Die häufig beschriebenen Probleme deutscher Manager bei Verhandlungen in China sind ein weiteres. Und wer von uns verzieht nicht ablehnend die Mundwinkel, wenn das Thema auf chinesische Raubkopien deutscher Markenprodukte fällt?

Betrachtet man diese Beispiele, ist man leicht versucht, die „Chinesen“ als hinterhältig oder tückisch zu bezeichnen. Andererseits: Wer von uns bewundert nicht den listigen Odysseus oder sympathisiert mit Hänsel und Gretel, die nur mit einer List der bösen Hexe entkamen? Aber warum haben wir für die Schlange nichts als Verachtung übrig, wenn sie Eva überredet vom Baum der Erkenntnis zu essen? Es stellt sich also die Frage, wodurch Listanwendung legitimiert wird und inwiefern wir Europäer uns dabei von den Chinesen unterscheiden.

List wird von uns Europäern intuitiv als etwas Schlechtes empfunden. Eine Täuschung wird generell als Lüge verstanden und widerspricht nicht nur der christlichen, sondern auch der vorchristlichen Ethik zutiefst. Doch woher kommt diese Abneigung gegenüber der Täuschung, der Lüge, der Unaufrichtigkeit oder anders gefragt, woher stammt die Bevorzugung der Wahrheit? Die Antwort liegt verborgen in einer spezifisch europäischen Sicht der Welt und der Menschen darin:

Der ganze Kosmos wird bedingt durch eine planvolle Intelligenz. Diese Intelligenz stiftet in der Natur Sinn und Zweck; und ist der menschlichen Wahrnehmung prinzipiell zugänglich.
Eine durchdringende geistige Analyse der Natur bringt also die Erfahrung einer hintergründigen Struktur hervor, die aus einer ewigen Dimension stammt und somit die temporäre und sich wandelnde Natur an Wahrhaftigkeit übersteigt. Diese zeitlose Struktur ist Quelle und Ziel jeglicher Existenz, wohingegen die Natur bloße Manifestation dieser Struktur ist (Tarnas 2006:84). Wahres Wissen kann sich also nur auf diese zeitlose Struktur beziehen (Zoepffel 1999:131). Wir erkennen und suchen die echte, wahre Wirklichkeit, die Naturgesetze und das, was die Welt im Innersten zusammenhält.
Eine andere Suche, als die nach der Wahrheit „[…] widerspräche einem Grundzug der europäischen Metaphysik, für die Sein, Wirklichkeit, Transparenz und Wahrheit im Letzten austauschbare Bestimmungen für das Sein im Ganzen sind“ (Schockenhoff 1999:174).

Dieses Denken – das Denken der griechischen Naturphilosophen – sollte die europäische Geistesgeschichte entscheidend prägen. Genau in dieser Zeit, in der sich diese Art und Weise die Welt zu verstehen, durchgesetzt hat, verändern sich auch die Kommentare bezüglich des Verhaltens des Odysseus. Der listige Odysseus wird mit dem Einzug der Wahrheit als schlechtes Vorbild kritisiert. Ein kurzer Abschnitt aus der Tragödie Philoktet von Sophokles soll uns als Beispiel dienen: „Neoptolemos [sagt im Bezug auf Odysseus]: ‚Lieber ehrlich das Ziel verfehlen, als mit Falschheit siegen’“ (Zoepffel 1999:129).

Diese Bevorzugung der Wahrheit setzt der List natürlich enge Grenzen. Und trotzdem empfindet man das Handeln von Hänsel und Gretel als legitim. Der Grund liegt in der Situation, die um diese Listanwendung konstruiert wird. List ist durchaus erlaubt, wenn es sich „[…] um äußerste Notfälle handelt, in denen man sich nicht anders vor extremer Ungerechtigkeit schützen kann“ (Schockenhoff, S.174). Die List ist also dann erlaubt, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht und andere Maßnahmen nicht funktionieren können oder bereits vergebens versucht wurden. Sie nimmt dann die Stellung der Notwehr ein. Auf Grund dessen, dass Hänsel und Gretel Kinder und von vornherein unschuldig sind, wird die Anwendung von List legitim.

Doch wie verhält es sich mit der Legitimität von List in einer ausgeglichenen Situation – wenn eine List eingesetzt wird, um etwas zu erreichen, was man unbedingt will und nicht um irgendeine Ungerechtigkeit abzuwenden? Eine Passage aus dem ersten Korinther soll uns hierzu als Beispiel gereichen:
„Denen gegenüber, die vom mosaischen Gesetz frei sind, habe ich mich bisweilen so verhalten, als ob ich selber durch kein Gesetz gebunden wäre, obwohl ich vor Gott durchaus nicht gesetzlos bin, da ich dem Gesetz Christi unterworfen bin, das ich dem mosaischen weitaus vorziehe. Dennoch habe ich mich dem Anschein nach ihrer Fassungskraft und ihrem Gefühl angepasst: etwa indem ich bei den Athenern nicht gehässig gegen ihre Götter gewettert habe, die sie mit großer Frömmigkeit verehren, sondern anlässlich der Inschrift eines Altars, die Gelegenheit ergriff, auf Christus hinzuweisen. Bezüglich seiner habe ich zunächst meine Rede so abgestimmt, dass ich ihn als einen herausragenden und wegen seiner Wundertaten gleichsam unter den Göttern erhobenen Menschen vorstellte und nicht als Gott – Mensch, weil ich sie für dieses Geheimnis noch nicht aufnahmefähig wusste. Ja, ich habe aus ihren Schriftstellern Zeugnisse angeführt und alles getan, um sie zu Christus zu locken. Nichts habe ich eigennützig getan und nichts leichtsinnigerweise, sondern alles in dem Bemühen, das Evangelium auszubreiten“ (Walter 1999:177-178).
Dieses Beispiel führt uns zurück zur oben angesprochenen menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit der Wahrheit, der allen Dingen zugrundeliegenden Struktur.
Dabei gibt es nämlich ein Problem: Die Subjektivität. Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat sich eine Methode zur Wahrheitsfindung durchgesetzt, die als antithetische Rede bezeichnet wird. Dabei stehen sich zwei Redner gegenüber und bringen ihre Argumente vor. Der oder die Beobachter können dann entscheiden, welche Argumentationsketten ihnen am schlüssigsten erscheinen oder für welche Seite sie sich entscheiden. Dieser „antagonistische ‚Druck’“ (Jullien 2000:47), der Argumente, der entweder zur einen oder anderen Seite tendiert, wird zu einem Mehrheitsvotum hochgerechnet. Der Redner ist allerdings verpflichtet, in seiner Rede so direkt wie möglich am Thema zu bleiben, dabei aber zu gegensätzlichen Schlussfolgerungen zu gelangen. Wir rufen uns in Erinnerung, dass wir nach der Wahrheit streben, nach unumstößlichen Gesetzen. Es ist unmöglich Gesetze zu finden, wenn ein Redner neben dem Thema argumentiert, nicht „sachlich“ ist oder mittels Effekthascherei das Publikum auf seine Seite zu ziehen versucht. Die antithetische Rede und ihre Regeln sind also das probateste Mittel zur Wahrheitsfindung.

In der Praxis geht es aber nicht nur um die Wahrheitsfindung, sondern vor allem um die Überzeugung. Nun ist es so, dass derjenige, der überzeugen will, nur ein erlaubtes Mittel zur Verfügung hat: Die Rhetorik - und da kommt die List ins Spiel. Denn das, was in der erwähnten Passage des ersten Korinther steht, kann als Mittel zur Überzeugung aufgefasst werden. Die Anpassung eines Redners an die Fassungskraft seines Publikums (vgl. oben) ist traditionellerweise ein wesentlicher Teil der Rhetorik. Diese sozusagen empathische Fähigkeit des Redners, das sich-in-jemanden-hineinversetzen, wird von Erasmus von Rotterdam näher beleuchtet, nämlich durch den Begriff der „vafrities“ (= Pfiffigkeit) (Walter 1999:176). Moralisch betrachtet ist und bleibt natürlich auch „vafrities“ eine Lüge oder Täuschung und ist zu verwerfen. Funktional betrachtet gehört sie zur Rhetorik und ist ein Mittel zur Überzeugung. Die „vafrities“ ist für den Redner Mittel zum Zweck, ist aber nur legitim soweit sie die Regeln der antithetischen Rede nicht überschreitet. Die Argumentation muss also so nah wie möglich am Thema bleiben. Darüber hinaus gilt es zu beachten, dass die Situation oder das Motiv des Überzeugenden von großer Bedeutung ist. In der zitierten Passage des ersten Korinther wird explizit darauf hingewiesen, dass die „Unaufrichtigkeit“ Mittel zur Verfolgung eines höheren Ziels ist, nämlich um das Evangelium zu verbreiten.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Listanwendung dann erlaubt ist, wenn folgende Faktoren erfüllt sind. Die Erfahrung einer extremen Ungerechtigkeit und die unbedingt notwendige Überzeugung, um ein höheres Ziel zu erreichen. Des Weiteren zeigt das Beispiel der „vafrities“, dass der List klare Grenzen auferlegt werden. Sie hat sich im Rahmen der antithetischen Rede aufzuhalten, sie muss weiterhin direkt bleiben. So ist es in keiner Weise erlaubt, durch Vorspieglung falscher Tatsachen, einer unheilbaren Krankheit beispielsweise, sein Gegenüber gefügig zu stimmen. Wenn man es allerdings versteht, seinem Gegenüber nach dem Mund zu reden, um so zur Zustimmung zu gelangen, wird man als „pfiffig“ bezeichnet. Es gäbe noch unzählige Beispiele für diese zwei Formen der legitimierten List- sogar die Kriegslist gehört dazu. Es handelt sich hierbei um eine Auffassung von List, die sich wesentlich von der Chinesischen unterscheidet.

Wir haben gesehen, dass die Legitimation von List in großem Maße von der europäischen Denkweise abhängt oder auf einer kosmologischen Vorstellung basiert. Nun unterscheidet sich die chinesische Vorstellung von der Welt extrem von der unseren. Die Chinesen haben sich niemals in dem Maße für die „Wahrheit“ interessiert wie das die griechischen Philosophen taten. Der Grund liegt darin, dass es im chinesischen Denken schlechthin keine unumstößliche Wahrheit, eine Wahrheit die zu allen Zeiten gültig ist, gibt – bis auf Eine: Die Wahrheit, dass sich alles wandelt, dass sich Situationen und Rahmenbedingungen andauernd ändern. Die Einordnung und Bewertung der Phänomene der Welt hängt somit stark von ihrer zeitlichen Entwicklungsstufe oder der Perspektive des Betrachters ab. Es gibt kein Paradebeispiel für einen Baum, da er sich ständig verändert, wächst und stirbt. Es gibt kein unumstößliches „gut“ oder „schlecht“, denn was heute als positiv erachtet wird, kann morgen schon negativ bewertet werden. Das gleiche gilt für die Verhaltensregeln. Wir Europäer wissen ganz genau wie sich ein Chef seinen Untergebenen gegenüber verhalten muss. Ist der Untergebene aber ein persönlicher Freund, sollte dieser nicht genauso behandelt werden, da Konflikte unweigerlich die Folge sind. „Privates und Berufliches sollte man am Besten trennen“, sagt der Volksmund trefflich. Auf Grund dieser Problematik wird in einer chinesischen Vorgehensweise versucht, diesem Konfliktpotential, das sich aus verschiedenen Machtkonstellationen innerhalb einer Situation ergibt, aus dem Weg zu gehen. Privates und Berufliches muss dann nicht unbedingt getrennt werden. Vielleicht kann ein weiteres Beispiel diese Vorgehensweise näher veranschaulichen. Angenommen zwei gleichstarke Armeen stehen sich gegenüber. In der europäischen Tradition wird bei so einem Konflikt eine Entscheidung nach dem Alles oder Nichts- Prinzip herbeigeführt. (Ich möchte sogar behaupten, dass der Konflikt und die antithetische Rede als Äquivalent zueinander stehen.) Es wird also eine Entscheidung gefällt, bei der die eine Partei völlig zerstört wird und die andere als Sieger hervorgeht. Diese europäische Vorgehensweise folgt dem „Sparsamkeitsprinzip“ (Jullien 2000:43), da sie den Konflikt auf schnellstmögliche Weise und am eindeutigsten beendet. In der chinesischen Vorstellungswelt ist diese Vorgehensweise äußerst dumm. Besser wäre es die Handlungsspielräume des Gegners zu unterdrücken und so die Schlacht zu entscheiden bevor sie überhaupt begonnen hat. Wer beispielsweise durch Spionage (auch Wirtschaftsspionage) über die Technologien und Strategien des Gegners Bescheid weiß, kann seine eigene Strategie dementsprechend anpassen, so dass die Schlacht ohne große Aufreibungen entschieden wird. Das schont sowohl Land wie auch Leute. Außerdem kann sich in einer Welt in der sich alles wandelt eine Situation ergeben, in der es notwendig ist, sich mit dem ärgsten Feind zusammenzuschließen, um beispielsweise einen gemeinsamen Feind niederzuwerfen. Die völlige Zerstörung des Feindes hätte da negative Folgen und würde bestehende Konfliktpotentiale verfestigen. Auch diese Vorgehensweise folgt also dem Sparsamkeitsprinzip.
In China gibt es nur eine Wahrheit und zwar die, dass sich alles wandelt. Der Mensch hat die Verpflichtung, diesem Wandel, dieser einen unumstößlichen Wahrheit nicht im Wege zu stehen und tut auch gut daran, da die Störung dieser Naturkonstante Chaos zur Folge hat. Nur ein „listiges“ Vorgehen, ein Vorgehen also, das nie direkt wird, sondern sich immer an die dynamischen Umstände anpasst, vermag diesem Gesetz zu gehorchen. Die Direktheit der antithetischen Rede der Griechen wäre in einem chinesischen Verständnis äußerst dumm. Seine eigenen Argumente und Intentionen völlig preiszugeben bedeutet nämlich, dass man auch auf diese festgenagelt werden kann. Man würde eine Machtkonstellation verfestigen. Es kann leicht sein, dass der „antagonistische Druck“ in der antithetischen Rede auf die Seite des Gegners kippt, allein dadurch, dass sich beispielsweise die politische Stimmung im Land ändert. Durch die verfestigte Machtkonstellation kann nicht adäquat auf diese Situation reagiert werden, was beispielsweise den Untergang eines Politikers zur Folge haben kann. Direkt zu werden heißt somit, strategisches Potential abzugeben und Handlungsoptionen aufzugeben. Indirekt zu bleiben, also niemals die wahren Intentionen durchscheinen zu lassen, ist somit die perfekte Antwort auf eine sich ständig ändernde Welt, in der schnell reagiert werden muss. Deshalb ist in China das indirekte, listige Vorgehen Ziel der Theorie.
Bezüglich der Listtheorie ist in China vor allem ein Werk zu nennen und zwar die 36 Strategeme (Listen). Ein Werk, das völlig wertneutral mögliche Wege des Indirekten aufzeigt. Wege, die es einem ermöglichen, die unendlichen Handlungsspielräume dieser Vorgehensweise aufrecht zuhalten. Keine Sekunde wird darauf verschwendet, eine Situation oder ein besonders ehrenhaftes Motiv zu konstruieren, wodurch die Anwendung von List legitimiert wird. Es wäre nun falsch zu sagen, Chinesen seien amoralisch, da sie die List verstärkt anwenden oder da sie keine Ethikliste, dafür aber eine Listenliste kennen. Es geht weder bei den 36 Strategemen noch bei der Ethik beispielsweise des Konfuzius darum, ein Regelwerk zu schaffen, sondern darum, den Menschen durch das Studium der Werke zu formen, der dann in einer sich ständig wandelnden Welt intuitiv richtig handelt und nicht konform eines Regelwerks, da dieses zwangsläufig nicht erschöpfend und somit ineffizient ist.
Die List ist also weniger ein Mittel, um etwas auf außergewöhnliche Art und Weise zu erreichen, als ein Zeugnis einer spezifischen Denkweise. In einer sich ständig wandelnden Welt ist es unbedingt notwendig, niemals konkret zu werden, da man schnell auf sich ändernde Rahmenbedingen reagieren muss. In dieser Denkweise ist es klug, sich auf listige Weise immer alle Handlungsoptionen offen zu halten. In einer Welt in der es gleichbleibende Gesetze gibt und auf Grund dessen auch unwandelbare Konventionen bestimmt werden, muss die List auf ein vertretbares Maß reduziert werden. Die List würde sonst durch ihre Unkonventionalität den Bezugsrahmen aller Menschen sprengen.

Beide Vorgehensweisen, die europäische und die chinesische, basieren auf zwei verschiedenen kosmologischen Vorstellungen und machen auch nur in diesen Sinn. Sie sind Ableitungen von Entscheidungen wie die Welt begriffen wird. Auf Grund dessen kann keines der beiden Rationalitätskonzepte der anderen Primitivität vorwerfen, da es sich nicht um unterschiedliche Stadien der selben Rationalität handelt, sondern um gleichberechtigte Formen.

Jullien, Francios. 2000. Umweg und Zugang – Strategie des Sinns in China und Griechenland. Herausgegeben von Peter Engelmann. Dt. Erstausgabe – Wien: Passagen Verlag.

Schockenhoff, Eberhard. 1999. List und Lüge in der theologischen Tradition. In: Die List. Herausgegeben von Harro von Senger, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag

Tarnas, Richard. 2006. Das Wissen des Abendlandes – Das europäische Weltbild von der Antike bis zur Moderne. Düsseldorf: Albatros Verlag.

von Senger, Harro. 1999. List und Lüge in der theologischen Tradition. In: Die List. Herausgegeben von Harro von Senger, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

Walter, Peter. 1999. List in ungewohntem Gewand: vafrities. In: Die List. Herausgegeben von Harro von Senger, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

Zoepffel, Renate. 1999. Die List der Griechen. In: Die List. Herausgegeben von Harro von Senger, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

11 Responses to “Stefan Mittermeier: Warum „betrügen“ Chinesen?”

  1. Chris Says:

    Chinesen sind unglaubliche Schlizohren. Das kann man sich als Europaer garnicht vorstellen. Ein Tip an alle: niemals in abhaengigkeit begeben, sonst ist man tot geschaeftlich.

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